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Das gemeinsame Workshop-Angebot des Haus der kleinen Forscher für Kindergärten und Grundschulen in Lobberich fand große Resonanz. Insgesamt 50 Erzieherinnen und Lehrkräfte der Lobbericher Kindergärten und Grundschulen absolvierten am 15. und 17.03.2011 den Basis-Workshop „Wasser“ und ließen sich von Trainer Andreas Zorn (DRK Familienzentrum NRW) die pädagogischen Leitlinien und die Mission der Initiative „Haus der kleinen Forscher“ erläutern. In zwei Veranstaltungen, in der städt. Kita der Bongartzstiftung und in der städt. Katholischen Grundschule am See, hatten die Teilnehmer Gelegenheit Theorie und Praxis der Herangehensweise an Naturwissenschaft und Technik kennenzulernen.
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„Unsere Kinder wachsen in einer von Naturwissenschaft und Technik geprägten Umwelt auf“, führte HdkF-Trainer Zorn aus. „Die Kinder interessieren sich für ihre Umwelt, es geht in der Pädagogik darum, diese Neugier der Kinder für individuelle Lernfortschritte zu nutzen.
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Das Haus der kleinen Forscher möchte forschendes und entdeckendes Lernen fördern. Die wesentlichen Elemente der Unterstützung sind die erzieherische Haltung der Pädagogen, das gemeinsame Gestalten von Lernprozessen (Kokonstruktion) und die gemeinsame Verarbeitung von Gelerntem durch Dokumentation und Reflexion (Metakognition).
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Was theoretisch so ungewöhnlich klingt wurde von Lehrern und Erzieherinnen gemeinsam erarbeitet und praktisch ausprobiert. Mitentscheidend für den Erfolg der beiden Workshops war der Spaßfaktor. Begeistert von den Inhalten war insbesondere auch Peter Götzenberger, Schulleiter der KGS Schule am See. Er formulierte es am Ende so „Vielen Dank für den sehr gut konzipierten Basisworkshop, der durch seine Praxisorientierung nicht nur sehr kurzweilig und interessant war, sonder auch Anschub gegeben hat zur Umsetzung und Weitergestaltung in der Grundschule.“
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Der Arbeitskreis Kitas und Grundschulen in Lobberich möchte ganz in diesem Sinn weiterarbeiten und plant für die Zukunft weitere gemeinsame Aktivitäten der Grundschulen und der Kindergärten. „Wir sind auf einem guten Weg“, meint Andreas Zorn, Leiter des DRK Familienzentrum NRW. „Kinderbildungsgesetz und die zurzeit in Erprobung befindlichen Bildungsgrundsätze für Kinder von null bis zehn Jahren weisen den Weg zu mehr Kooperationen zwischen den Bildungsorten Kindergarten und Schule.“
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Im Kontext von Naturwissenschaften und Technik ergeben sich da vielfältige Möglichkeiten der Zusammenarbeit: Gemeinsame Projekttage in Grundschule und Kindergarten mit naturwissenschaftlichen Inhalten, gemeinsame Projektwochen von Elementarbereich und Primarbereich, usw. Der Grundstein ist gelegt, jetzt kann die Aufbauarbeit folgen.
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