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Information vom 08.12.2009 Ausgezeichnet als "Haus der kleinen Forscher"
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Aus der Hand der Netzwerkkoordinatorin für das Haus der kleinen Forscher, Frau Anne Rogat vom DRK Landesverband in Düsseldorf, erhielten wir jetzt die offizielle Auszeichnung. In unserem Familienzentrum sind entdeckendes Lernen, Forschergeist und Heranführung an Naturwissenschaft und Technik fest im Alltag verankert. Die kleine Feierstunde wurde gekrönt durch eine Überraschung, die unser Förderverein zusätzlich parat hatte: Mit 1.000,00 Euro bezuschusst der Förderverein, vertreten durch Frau Cordula Dickmanns und Anke Touppen, die Einrichtung eines eigenen Forschungs- und Experimentierlabors.
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v.l.n.r.: Wilma Jansen - stellv. Vorsitzende DRK KV Viersen, Christian Wagner - Bürgermeister Stadt Nettetal, Susanne Reinartz - Kreisjugendamt Viersen, Marc Braun und Nicole Hahn - Elternbeirat, Anke Touppen und Cordula Dickmanns - Förderverein, Andreas Zorn - päd. Leitung
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Mit 1.000,00 Euro bezuschusst der Förderverein die Einrichtung eines eigenen Forschungs- und Experimentierlabors. v.l.n.r.: Anke Touppen und Cordula Dickmanns - Förderverein, Andreas Zorn - päd. Leitung
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Die stellvertretende Vorsitzende des DRK Kreisverbandes Viersen, Frau Wilma Jansen, gratulierte zur Auszeichnung und bedankte sich für den Einsatz der Erzieherinnen, wie des Fördervereins und der Elternschaft, vertreten durch den Elternbeirat. Bürgermeister Christian Wagner lobte das Engagement des Hauses für die Bildung der Kinder und als Vertreterin des Kreises Viersen betonte Frau Susanne Reinartz das hohe Innovationspotenzial unseres Familienzentrums. Vertreter der örtlichen Presse folgten interessiert der Einführung in die Grundpositionen der mit dem Haus der kleinen Forscher verbundenen elementarpädagogischen Arbeitsweise. Eine kleine Bilderstrecke finden Sie hier und auch Rheinische Post berichtete.
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Kinder und Erzieherinnen gestalten gemeinsam den Lernprozess (Ko-Konstruktion) Bildung ist ein sozialer Prozess. Ko-Konstruktion bedeutet, dass Kinder durch die Zusammenarbeit mit anderen lernen, aber auch durch individuelle Erkundung und durch gemeinsame Reflexion. Die Lernprozesse werden von Kindern und Fachkräften gemeinsam „konstruiert". Ziele ko-konstruktiver Bildungsprozesse sind: - Neue Inhalte gemeinsam zu erarbeiten - Verschiedene Perspektiven kennen zu lernen - Gemeinsam mit anderen Probleme zu lösen - Den momentanen Verstehenshorizont zu erweitern - Ideen auszutauschen
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Diese Ziele fördern die Entwicklung der Lernkompetenz unserer Kinder. Mit den Kindern wird thematisiert, dass sie lernen, was sie lernen und wie sie lernen. Dies geschieht über die Auseinandersetzung mit den eigenen kognitiven Prozessen (Gedanken, Meinungen, Einstellungen, usw.), also das Wissen einer lernenden Person über ihr Wissen, ihre neugewonnenen Erkenntnisse und den Weg dorthin.
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Die Entwicklung dieser Fähigkeiten wird auch Meta-Kognition genannt. Die Kinder trainieren Basiskompetenzen, die sie für ihren späteren Lebensweg benötigen. Dazu gehören z.B. Lernkompetenz, Sprachkompetenz, Sozialkompetenz, Feinmotorik . . .
Mehr siehe: www.haus-der-kleinen-forscher.de
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